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Tag 1

Ankunft in Agadir. Bitte genaue Ankunftszeit angeben, denn Sie werden abgeholt. Abendessen und Übernachtung im Hotel.


Tag 2

Morgens fahren Sie zu den Pferden, die ein bischen ausserhalb der Stadt stehen. Hier wird Ihnen 'Ihr Pferd' zugeteilt. Uber schöne Sandpisten, mit langen Galoppstrecken reiten Sie über die fruchtbare Soussebene. Das Gemüse wird unter Plastik angepflanzt, um gegen die grosse Verdunstung aufzukommen. Im Winter werden die Tomaten, Kartoffeln und Zucchini aus dieser Gegend in ganz Marokko verkauft. Zwischen den Plantagen wachsen wilde Arganbäume und die Schafe knabbern dazwischen das spärliche Gras ab. Abendessen und Ubernachtung im Camp in einem Lehmhüttendorf der Berber.


Tag 3

Endlose Sandpisten führen Sie von Berberdorf zu Berberdorf. Die aus rotem Lehm gebauten Hütten sind meistens von Feigenkakteen umgeben. Hinter jedem Gebüsch beobachten neugierige Augen die Reiter, den Fremde, und dazu noch auf Pferden, sind hier selten zu sehen. Trotz dem sandigen Boden versuchen die Bauern ein bischen Getreide anzupflanzen. Doch eher leben sie von ihren Schafen, die von Kindern und alten Leuten gehütet werden. Bald schon taucht der Antiatlas vor Ihnen auf. Das Camp befindet sich bei Souk Sept Ait Milk. Souk bedeutet, das hier einmal in der Woche Markt abgehalten wird.


Tag 4

Sie verlassen die fruchtbare Ebene und reiten über karge, steinige Hügel, die mit Kakteen und Arganbäumen bewachsen sind. Die Berber leben hier vorwiegend von den Argannüssen, aus denen sie Öl herstellen, und von ihren Schafen und Ziegen. Es ist faszinierend, zu beobachten, wie die Ziegen auf die Arganbäume klettern, um sich dort ihr Futter zu holen! Mittagsrast wird an einem Stausee gemacht, der inmitten der kargen Berglandschaft liegt. Am Nachmittag reiten Sie durch kakteenbewachsene Hügel zu einem Seitenarm des Stausees. Riesige Vogelschwärme lassen sich hier frühmorgens und abends nieder. Abendessen und Ubernachtung im Camp, das am Stausee Youssef Ibn Tachafine aufgeschlagen ist.


Tag 5

Sie überqueren den Hügelzug Tachilla und werfen noch einen letzten Blick zurück auf den Stausee; vor Ihnen breitet sich die Ebene von Tiznit aus. Sanddünen wechseln ab mit steinigen Feldern. Langsam wird die Gegend wieder Belebter. In einem kleinen Bauerndorf lassen Sie die Pferde zurück und fahren zum Hotel in Tiznit. Am Nachmittag haben Sie Gelegenheit das Städchen zu erkunden. Bekannt ist Tiznit für seine Silberschmiedekunst! Abendessen und Ubernachtung im Hotel.


Tag 6

Morgens Fahrt zurück zu den Pferden. Heute reiten Sie dem Massafluss entlang und durchqueren viele kleine Berbersiedlungen. Das Tal ist sehr fruchtbar, so bepflanzen die Bauern viele kleine Gärten und Felder. An den Ufern des Massaflusses brüten im Schilf unzählige Vögel. Uber einen letzten Steilhang erreichen Sie die sandige Steppenlandschaft des Küstengebietes. Ein herrlicher Blick auf das Meer und ein frischer Wind erwartet Sie. Lange Galopps über sandige Wege führen Sie zur Massamündung, Auf der anderen Seite liegt bereits das Camp. Am Nachmittag Ausritt durch das Vogelschutzgebiet des Massaflusses. Immer mehr Vögel, darunter auch einige ganz seltene Arten, leben hier. Abendessen und Ubernachtung im Camp am Atlantik


Tag 7

Den ganzen Tag reiten Sie dem Atlantikstrand entlang. Teils finden Sie Sandpisten, teils geht es über Sanddünen oder dem Strand entlang. Hier begegnen Sie keinem Menschen,die einzigen Geräusche sind die Vogelschreie und das Meeresbrausen. Es ist immer wieder faszinierend hinter grossen Vogelschwärmen herzugaloppieren. Am Nachmittag erreichen Sie den Soussfluss, der ebenfalls ein grosses Vogelreservat ist. Abends sammeln sich hier tausende von Vögeln zum Ubernachten, darunter auch die rosa Flamingos. Durch Eukalyptusbewaldete Sanddünen reiten Sie weiter und kommen bald in belebtere Gegend. Abends erreichen Sie den Reitstall, wo Sie Abschied von Ihrem Pferd nehmen. Fahrt zurück ins Hotel. Abendessen und Ubernachtung im Hotel.


Tag 8

Individuelle Rückreise.


 
  
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