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![]() Tag 1Ankunft in Ouarzazate :Uebernachtung im Hotel. ![]() Tag 2Morgens Fahrt durch das Tal der tausend Kasbahs über Boumalne Dades nach Tinghir, wo die Pferde stehen. Sehr beeindruckend ist die Fahrt durch die wüstenhafte Gegend. Nachmittags lernen Sie Ihr Pferd kennen und reiten bereits während 3 Stunden zu dem Ersten Camp.Sie durchqueren kleine Kasbahdörfer,Palmenhaine, mit vielen kleinen fruchtbaren Gärten und schliesslich galoppieren Sie über eine Ebene zum Camp.Uebernachtung im Zelt. ![]() Tag 3Heute folgen wir einem trockenen Flusstal. Auf der Seite sind die unendlichen Bergketten der Jebel Saghro in grau-blau Tönen. Auf der anderen Seite der Atlas, dessen Gipfel im Winter oft schneebedeckt sind. es gibt nur noch zu Beginn einige Wege anschliessend reiten wir in der Ebene und suchen uns eigene Pfade. Überall wo Brunnen sind, entstehen grüne Gärten, die oft von Bäumen eingerahmt sind. Nachmittags finden wir einige salzhaltige Quellen, doch gerade gern trinken die Pferde nicht daraus. In der Ferne steht der Palmenhain von Tinjtad. Viele lange Galoppaden führen uns ins Camp bei Tindruish. ![]() Tag 4Heute reiten wir über sandige Ebenen und durch Palmenhaine,in denen kleine Kasbahdörfer versteckt liegen. Auch hier versuchen die Bauern kleine Felder anzuplanzen. Schmale Pfade führen durch diese Pflanzungen und spenden uns Schatten. Immer noch beeindruckend die blau-grauen Bergketten auf der einen Seite. Picknick unter Palmen. Nachmittags folgen wir einem trockenen Flusslauf in die Berge hinein. Plötztlich erhebt sich ein zahnartiger, schwarzer Berg vor uns, zu dessen Fusse einige Palmen und Oleander wachsen. Selbst eine kleine Quelle befindet sich hier, was zu einem idealen Camp einlädt. ![]() Tag 5Wir verlassen das steinige Plateau und galloppieren wieder ueber sandige Ebenen. Beeindruckend ist die unendliche Weite. Manchmal versammeln sich Kamelherden an einem einsamen Brunnen. Oft uberqueren wir kleine Sanduenen, auch fuer die Pferde ist es eine Freude darin zu spielen. Mittagessen in einem alten, verlassenen Fort, das ein ehemaliger Militärstuetzpunkt war. Beeindruckend und in gutem Zustand ist der Lehmbau mit den typischen Fensterformen und Verzierungen. Leider wurde alles Holz weggestohlen so dass die Etagen und Dächer nicht mehr bestehen. Weiter reiten wir durch die gruenen Palmenhaineund wieder ueber kleine sanduenen. Camp bei einem Brunen, der Wasser fuer die ganze Oase hergibt. ![]() Tag 6Die heutigen Palmenhaine gebören zu der Oase von Tafilalelt. Daneben erstreckt sich die Wueste. In der Ferne erheben sich vereinzelte Tafelberge. An manchen Stellen befinden sich unzählige,kleine Erdhuegel, in Abstaenden von 15 - 20 metern. es ist eine unterirdische Kanalisation , die im 11. Jahrhundert angelegt wurde. Die riesigen Palmenhaine werden durch Palmzäune von der Versandung geschuetzt. So ergibt sich oft die Möglichkeit auf die gestauten Sandduenen zu klettern und runterzurutschen. Auch den Pferden macht dies Spass. bald erreichen wir das Hotel, wo es ein Picknick gibt. Nach einer ausgiebigen Dusche oder Bad im Swimmingpool erkundigen Sie das Städchen von Rissani. Bekannt ist Rissani vor allem durch sein Mausoleum von Moulay ALi sherif, ein Vorfahre des heutigen Königs. Für die Marokkaner ist dies eine wichtige Pilgerortschaft Uebernachtung im Hotel ![]() Tag 7Morgens reiten wir auf kleinen Pfaden durch den Palmenhain hinaus in die weite Wueste. Die unendliche Flache voller schwarzer Steinchen, lasst nichts mehr wachsen, lädt aber zu langen Gallops ein. ln der Ferne leuchten die rotgoldenen Sandduenen von Merzouga, unser Ziel. Bald finden wir kleine Sanduenen, bald galoppieren wir ueber eine weisse Sandfläche und wieder wechseln die Farben von schwarz zu gold. Eine kleine Oase in der Ferne ist unser Ziel. Nach dem langen Morgenritt ruhen die Pferde am Nachmittag. Die Reiter können auf die 150 Meterhohe Sandduene klettern, wo Sie ein wudervoller Ausblick erwartet. Es lohnt sich da den Sonnenuntergang abzuwarten. ![]() Tag 8Heute ist ein freiwilliger Reittag. Wer gerne ausruht und das wunderschöne panorama der Sanduenen geniessen will bleibt im camp oder erkundet auf eigene Faust die umgebung. Fuer die Reitfreudigen besteht die Möglichkeit eines Ausrittes entlang der Duenen mit Picknick unterwegs. Manchmal ist es sogar möglich, den seltenen Wuestenspatz zu sehen. Uebernachtung im Camp. ![]() Tag 9Bald hinter Merzouga befindet sich ein Wuestensee. Wenn sich Wasser im See befindet, ist es ein idealer Platz fuer viele Vögelsorten. sogar das rosa Flamingo ist manchmal zu sehen. rings um den See wächst Gras, so dass grosse Kamelherden zum grasen herkommen. Bald wieder galoppieren wir ueber eine schwarze Ebene, eine richtige Mondlandschaft. Ein trockenes Flussbett ist zu ueberqueren, viele kleine Salzablagerungen blenden die Augen. Naeher kommen die Berge und ein bischen steiniger wird der Boden. Doch bald erreichen wir eine sandige Ebene, die zum südlichen Palmenhain von Rissani fuehren, wo sich unser Camp in der Fimkulisse von der Oase Tinghras befindet.Uebernachtung im camp ![]() Tag 10Heute gehts in die Südlichsten Täler Marokkos. Im Anfang befinden sich noch einige Dörfer, aber bald umgibt uns nur die unendliche Wüste.Wir reiten durch lange Täler, ueberqueren kleine Huegelketten. Manchmal verfolgt uns eine einsame Kamelherde während vielen Kilometern. Einladende Galopps in den sandigen Flächen. Ganz einsam an einem Brunnen mitten in der Wueste befindet sich heute das camp. ![]() Tag 11Einige wenige Akazienbäume wachsen in den Wüstentälern. Doch bald erreichen wir eine grössere Oase. fast blendet uns das Gruen der Felder. Doch fuehren die Fluesse nur Wasser bei Regen oder noch 1 - 2 Tage danach. Picknick in einem verlassenen Palmenhain. Bald wird die Gegend bewohnter. Viel kleine Doerfer saumen den Palmenhain. Durch das trockene Flussbet reiten wir ins Abendcamp. ![]() Tag 12Zuerst reiten wir ueber eine Bergkette, wo sich auch viele Fossilien befinden. Wer ein bischen sucht, kann bestimmt fuendig werden. Durch ein breites einsames Tal reiten wir gegen die Bergkette des Jebel Saghro. Auf dem einzigen Weg ueberquzeren wir den Pass. In einer kleinen Oase mitten auf dem Berg befindet sich ein einsames Café. Hier machen wir kurz halt. Vielleicht gibts sogar eine im Quellwasser gekuehlte Cola. Nachmittags weiterritt zum Bergdorf von Ait el Farsi; wo sich das camp befindet. ![]() Tag 13Der letzte Reittag fuehrt und ueber weite Ebenen in enge Taler, eingeramt durch bizarre Bergformen. Ab und zu gibt es hier einsame Quellen.Nomaden tränken hier ihre Ziegen und Kamele. Nach dem Picknick in den Bergtälern, sichten wir bald in der Ferne die Stadt Tinghrir. letzte lange Galoppaden Fuehren uns nach Tinghrir. Sie nehmen Abschied von den Pferden und fahren ins Hotel in Tinghrir. Übernachtung im Hotel ![]() Tag 14Heute fahren wir gemuetlich zurueck nach Ouarzazate . Unterwegs können sie die eindruecklichen Schluchten von Todra und Dades besichtigen. Mittagessen unterwegs in einem kleinen Restaurant. Abends Uebernachtung im Hotel in Ouarzazate. ![]() Tag 15Individuelle Rückreise. | |||||